Permeabilität messen

Das umfangreiche Leistungsspektrum von HORN bietet unter anderem auch an, die Permeabilität zu messen. Durch das Permeabilität messen (Durchlässigkeit) kann der Zusammenhang zwischen Magnetfeld und magnetischer Flussdichte der Materie hergestellt werden. Stoffe werden selbst magnetisiert und verstärken somit die Flussdichte, wenn sie eine hohe Permeabilität aufweisen und auch ihr magnetischer Widerstand ist äußerst gering. Dabei ist die relative Permeabilität eine Kenngröße, ob und wie stark ein Stoff magnetisiert werden kann, dies spielt vor allem bei den Edelstählen eine sehr wichtige Rolle, denn dort ist eigentlich kein Magnetismus erwünscht und dieser soll durch die Messungen verhindert werden. Ein anderes Wort für Permeabilität, welches auch häufig verwendet wird, ist die magnetische Leitfähigkeit. Für das Permeabilität messen gibt es keine Messeinheit. Außerdem sollte man sie nicht mit der Remanenz beziehungsweise dem Restmagnetismus verwechseln, denn dieser beschreibt, wie stark ein Stoff bereits magnetisiert ist. Beim Permeabilität messen geht es eher darum, zu erfahren, wie leicht ein Stoff zu magnetisieren ist. Dabei muss bei allen Magnetfeldmessungen beachtet werden, dass die Erde selbst auch über ein Magnetfeld verfügt, dieses ist zwar schwach, kann aber Einfluss auf Messergebnisse nehmen, wenn es nicht einkalkuliert wird. Beim Permeabilität messen ist nur schwachmagnetisches Material messbar, aufgrund von technisch bedingtem Grenzen.